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Warum reagieren alte Menschen so wenig?

Klaus Stöhlker

PR Profi Klaus J. Stöhlker

Junge Menschen bis zu einem Alter von vierzig Jahren regen sich gerne auf, geben Stellungnahmen ab, schreiben Leserbriefe. Für sie ist dies eine Form der Aktivität, wo sie sich zu erkennen geben. Sie meinen, sie hätten etwas zu sagen. Ganz anders Menschen über 50 Jahre: Sie reagieren wenig, z.B. auf diesen Blog, sie machen vielleicht die Faust im Sack, aber dann vergessen sie es wieder.

Es gilt, was der einst berühmte Schweizer Politiker Ulrich Bremi einmal sagte: „Jedes Wort ist eine Fehlerquelle.“ Die meisten Menschen wagen es nicht mehr, eine eigene Meinung zu formulieren; sie blicken angstvoll nach links und rechts, um erst einmal festzustellen, wohin die Herde rennt. Dann rennen sie fröhlich hinterher, andere mit sich reissend.

Viele haben auch keine Hoffnung mehr, sie könnten mit ihrem Beitrag etwas verändern. Warum soll ich etwas sagen, wenn ohnehin niemand zuhört? So ist es zu vernehmen, sitzt man in einer Kaffeerunde. Wer es nicht gelernt hat, wie man im Internet seine Meinung einbringt oder seiner Lokalzeitung in zehn Zeilen mitteilen kann, dass ein bestimmter Beitrag einfach falsch sei, der gibt den Gedanken an eine eigene Stellungnahme sofort wieder auf.

Alte Menschen haben zu viel gesehen und gehört, um noch den Glauben zu haben, sie könnten die Welt verändern, geschweige denn die Politik in ihrer Gemeinde. Ihr Leben ist von vielerlei kleinen Demütigungen gekennzeichnet, die sie müde werden liessen. Es genügen ihnen das kleine Glück, die Enkel, die Katze, der Hund, die alte Freundin aus der Primar- oder der Handelsschule.

Natürlich gibt es Ausnahmen, jene maximal zehn Prozent von Menschen, die sich gerne zu Wort melden, in Versammlungen eine Meinung äussern, öffentlich auftreten und auch die TV-Bildschirme nicht meiden. Sie haben eine Stufe erreicht, wo man sie, oben angelangt, oft Meinungsführer nennt. Diesen zu widersprechen, wagt schon gar niemand mehr, ist damit doch die Angst verbunden, mit seiner Wortmeldung nicht ernstgenommen  zu werden.

Die schweigenden Alten sind ein wachsender Faktor unserer alternden Gesellschaft. Blicken wir in die Schweizer Medien, sehen wir dort jeden Tag ausländische Fachleute, welche die nicht selten abstrusesten Thesen veröffentlichen dürfen. Das ist globaler Meinungsabfall, der von unseren Verlagshäusern schon aus Kostengründen gerne vermarktet wird.

Noch viel schlimmer und für unsere gesellschaftliche Entwicklung gefährlicher ist die zunehmende Schreibunfähigkeit unserer jungen Generationen. Mir begegnen laufend 30-40jährige, die keinen geraden Satz mehr formulieren können. Sie sind mit Computer und Internet aufgewachsen, drücken sich mit Twitter und anderen Schnelldiensten aus. Ihnen fehlt die Grammatik, eine elegante Ausdrucksweise, die vor einer Generation noch die Regel war. Man ist geneigt anzunehmen, es fehle ihnen nicht nur an Ausdrucks-, sondern sogar an Denkvermögen.

Wer den halben Tag am Tisch sitzt und Kreuzworträtsel löst, um die dann verbleibende Tageshälfte am TV-Gerät Krimis und heillos dumme TV-Serien zu sehen, sollte lieber 30-60 Minuten ein kluges Buch lesen, was für Ungeübte eine Anstrengung sein kann, oder einen Brief schreiben, vielleicht sogar gegen den Inhalt dieses Meinungsblogs protestieren.

Ich warte.

*Klaus J. Stöhlker ist Unternehmensberater für Öffentlichkeitsbildung in Zollikon/ZH

Leben wir nicht sorglos?

Klaus Stöhlker

PR Profi Klaus J. Stöhlker

Das jüngste Sorgenbarometer der Schweiz sagt eigentlich nur eines aus: Wir haben keine ernsthaften Sorgen. Natürlich sind wir besorgt, haben diffuse Ängste und manchmal sogar echten Ärger, aber Sorgen, echte Sorgen, haben nur die wenigsten.

Vor zehn Tagen war ich drei Tage im Goetheanum in Dornach, um mir dort den neuen „Faust“ von Johann Wolfgang von Goethe anzusehen. Dieser „faustische Wille“, alles, aber auch alles in seinen tiefsten Gründen zu erfahren, hat uns seit 250 Jahren weit gebracht. Die Welt ist zusammen gerückt, die Europäer sind sich näher gekommen, die Atombombe hat einen Weltkrieg verhindert und dem genetisch optimierten Menschen kommen steht vor der Tür. Die naturnahe Menschenproduktion wird zunehmend abgelöst von der kulturell gesteuerten Menschenproduktion. Wer im Uterus ungenügende Leistungen zeigt, wird früh abgetrieben. Wer vorzeitig aus dem Leben aussteigen möchte, kann dies in der Schweiz ohne Schwierigkeiten verwirklichen.

Die Walpurgisnacht, wo Frauen sich als Hexen selbst verwirklichen, erleben wir an jedem freundlichen Wochenende in Lausanne, wenn dort die Jugend sich trifft. Es gilt aber auch für jedes öffentliche und private Fest, „wo jeder sich selbst spüren will“ und sein Da-Sein sucht.

Was den Frauen recht ist, gilt auch für die Männer. Wer einst in „Auerbachs Keller“ tobte, sucht heute die Disco auf. „Niedrige Astralität“ wird dies in Dornach genannt; dem kann kaum widersprochen werden.

Plutus, der Gott des Reichtums, herrscht in der Schweiz. „Tatendurst und Schöpferdrang“ stellen wir allerdings kaum noch fest; vielmehr ist Ausverkauf angesagt: Holcim an Lafarge, Sika an Saint-Gobain, die Hotels an die Chinesen. Viele werden diesen Weg noch gehen.

„Es kann die Spur von meinen Erdentagen nicht in Äonen untergehen“, hätte auch mancher Schweizer Bankier des 20. Jahrhunderts gerne gesagt. Schon nach einer Generation sind sie abgelöst worden durch Deutsche (UBS), Afrikaner (CS Group) oder Amerikaner und Holländer.

Gerade deshalb empfehle ich den Besuch in Dornach. Dort sind mir nur Menschen, jeglichen Alters und aus aller Welt begegnet, die lächeln. Kein falsches Lächeln auf den Stockzähnen, sondern jene warme Herzlichkeit, die sonst in unseren Theatern und Opernhäusern fast ausgestorben ist.

Das Ziel der Schüler Rudolf Steiners ist es, durch Selbsterkenntnis zur Welterkenntnis durchzustossen. Die Begegnung mit dem „luziferischen“ Sein ist ein möglicher Weg hinauf auf den „mons philosophicus“, dessen Ersteigung im 21. Jahrhundert noch vor uns liegt.

Die grösste Gefahr, welcher wir ausgesetzt sind, wird von vielen nicht erkannt: Sind wir doch eingeschlossen wie Homunculus in der Phiole, glauben viel zu wissen und frei zu atmen, während wir isoliert sind im „containment“, das unseren Horizont beschränkt.

Ausbrüche sind nur dann möglich, durchbrechen und erweitern wir das landesübliche Medienangebot. Ganz offensichtlich kommt das Wissen von weit aussen, nicht von innen. Damit sind wir zurück in der Schweizer Wirklichkeit, wie sie sich seit 700 Jahren präsentiert: Es sind die fremden Geister, welche unser Land fortwährend erneuern.

Das ist die gute Botschaft.

*Klaus J. Stöhlker ist Unternehmensberater für Öffentlichkeitsbildung in Zollikon/ZH

Unsere Jungen sind herzig wie Schäfchen

 

Klaus Stöhlker

PR Profi Klaus J. Stöhlker

Tatsächlich, wie die Polizeirapporte zeigen und die Universitäten mit Studien belegen, unsere heutigen Teenager sind ruhiger und herziger als jemals zuvor. Sie lernen fleissig und gehen früher zu Bett als ihre Vorgänger vor gut zehn Jahren. „Unsere Jungen sind herzig wie Schäfchen“, sagen welsche Soziologen.

Wenn ich mich umsehe, kann ich dies nur bestätigen. Diese jungen Menschen schauen um sich, meist mit einem Stöpsel im Ohr, als seien sie nicht von dieser Welt. Sie sitzen vor und neben mir, befinden sich aber geistig irgendwo auf dem Globus in einem Nirwana, das in diesem Augenblick nur ihnen gehört.

Ich kann mich nicht erinnern, in den letzten Jahren einem frechen oder aggressiven Jugendlichen begegnet zu sein. Sie rauchen weniger, nehmen weniger Cannabis und sind weniger rauflustig, bestätigen mir die Fachleute.

Es ist eine neue Romantik, welche die Seelen unserer Enkel besetzt hat. Soweit ihre Eltern Geld haben, leben sie ein seliges Leben in einem Konsumtraum, wo knappe oder wenig Kleidung, schicke Handtaschen und viel Unterhaltungstechnik eine grosse Rolle spielen. Manchmal beobachte ich, dass sie keinerlei Ehrgeiz haben. Sie tun, was man ihnen sagt, sie lächeln sogar ein wenig, aber sie machen keinen Schritt mehr, als man sie zu tun hiess.

Besteht man auf eine rasche Umsetzung, wird man erstaunt angeblickt: Wirklich? Jetzt?

Wir, die Generation ihrer Eltern und Grosseltern, waren viel aggressiver. Im Schulhof gingen wir aufeinander los, kämpften um unsere Stellung im Rudel. Wer besser war, wurde automatisch zum Gegner. Es gab Freundschaften, aber auch viele Feindschaften.

Wir wussten noch, was Armut und Krieg bedeuteten. Später vergassen die meisten, dass die Welt kein Friedenslager am lauschigen Flussufer ist. Wir lernten noch, uns zu holen, was wir brauchten oder wollten. Heute haben fast alle eine Kreditkarte und nutzen sie am Kiosk für Kleineinkäufe. Viele der heute Jungen sind schon pleite, ehe sie etwas gelernt haben. Wir haben für das Velo gespart und es abbezahlt mit zehn Franken im Monat.

Wir waren nicht nur nett; wir konnten auch böse werden.

Herzig wie ein Schäfchen wollte in unserer Generation niemand sein. Es gab auch damals sicher Böcke und Schafe, aber „‘s Schäfli“, nein, das war niemandes Ziel.

Ich mache mir ein wenig Sorgen um unsere heutige Jugend. Sie lernt fleissiger als früher, berichten mir die Leiter der Privatschulen, wo die eher besser Gestellten ihre Kinder unterbringen. Sie lassen sich an ihren Leistungen messen.

Ist die Zeit der Anarchie vorbei? Haben wir nur noch Alte und wohl Angepasste? Vor unseren Türen stehen die radikalen und aggressiven Zuwanderer. Es geht ihnen heute schlechter als uns vor fünfzig Jahren. Ob unsere Schäfchen diesem Druck gewachsen sind?

*Klaus J. Stöhlker ist Unternehmensberater für Öffentlichkeitsbildung in Zollikon/ZH

Rentner, Ihr seid Klasse!

Klaus Stöhlker

PR Profi Klaus J. Stöhlker

Meine Kollegin Ilse Oehler, die in diesem Blog mit mir schreibt, ist munterer als viele Zwanzigjährige. Eigentlich sollte ich sie, die längst pensioniert ist, als meine Assistentin beschäftigen, aber sie hat derart viel zu tun, dass dies nicht geht. Sie belebt mit ihren Auftritten die ganze Ostschweiz und ist damit ein Beispiel, wie es ohne uns Rentner einfach nicht geht. Es wäre auf jeden Fall langweiliger.

Wenn ich im Spital Neumünster auf dem Zollikerberg zweimal wöchentlich mit den Geräten trainiere, um meine Muskeln am Leben zu halten, treffe ich mehrere Dutzend putzmuntere 70- und 80jährige mit einer Fitness, die erstaunlich ist. „Ich bin seit 12 Jahren pensioniert“, sagt mir eine strahlende Frau am Expander, deren Figur sich noch sehen lassen kann, und der Jean Gabin-Typ, mit dem ich Witze mache, ist auch schon 80jährig, aber vitaler als mancher Jüngling.

Rentner, Ihr seid einfach Klasse. Ihr habt Eure Büros den Jungen übergeben, die Kanzleien abgetreten an den Nachwuchs, aber Ihr seid noch voll aktiv. Weil Ihr oft wohlhabend seid, vermehrt Ihr den Konsum. Eure Autos werden noch bezahlt und nicht geleast, Ihr kleidet Euch gut und haltet Euch fit.

Nicht selten sehe ich Euch Pensionäre in den guten Restaurants, manchmal auch in den sehr guten, wo Ihr Eure Familien, die Kinder und Enkelkinder, eingeladen habt. Ihr seid es, die den Laden am Laufen haltet.

Und Ihr lest noch Zeitung, habt nicht die lächerlichen Knöpfe im Ohr, seid nicht, wie Drogensüchtige, abhängig vom Laptop. Welche Souveränität Ihr ausstrahlt, auch dann, wenn die Jugend nicht mehr zuhört.

Kurzum, Ihr werdet älter und älter. Unser Traum, Juliette Gréco, geht jetzt, mit 88 Jahren, auf ihre neue Tournée. Charles Aznavour ist junge 91. Und Sepp Blatter, der Präsident des Weltfussballverbandes FIFA, wird Ende Mai sicher wiedergewählt. Seinen jugendlichen 79 Jahren hatten die drei Konkurrenten aus Jordanien, Portugal und den Niederlanden nichts entgegen zu setzen.

Europa wird der Kontinent der Rentner, aber es sind aktive Rentner mit globalem Blick. Sie sind gesund, hoch produktiv und wohlhabender als ihre Vorgänger. Sie werden ihren Kindern viel Geld vererben.

Nehmen wir uns vor, hier in der Schweiz zweimal richtig zu entscheiden:

Wir lehnen die Erbschaftssteuer ab, wie sie am 14. Juni zur Abstimmung kommt, denn wir arbeiten nicht für irgendwelche Dummköpfe, die unser Geld für Unfug ausgeben.

Wir sagen auch Nein zur neuen SRG-Billag-Steuer, denn das Schweizer Fernsehen muss erst besser werden, ehe es mehr Geld erhält. Hans-Ulrich Bigler, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes, kämpft deshalb auch für uns Rentner: Keine SRG-Sondersteuer für uns, die wir Besseres zu sehen haben, als das Schweizer TV es uns bietet.

Wir Pensionäre sind mächtig, aber nur dann, wenn wir richtig handeln und uns zu Wort melden.

*Klaus J. Stöhlker ist Unternehmensberater für Öffentlichkeitsbildung in Zollikon/ZH

Wir Alten leben von Legenden

Klaus Stöhlker

PR Profi Klaus J. Stöhlker

Es sind vor allem wir Alten, die nachmittags und abends vor dem Fernseher sitzen und uns von Krimis und Komödien berieseln lassen. Urs Aeschbacher ist bewundernswert beruhigend, Beatrice Egli hat einen jungmütterlichen Sex, der uns sanft wiegt. Die Walliserin Sina sucht uns wieder aufzuwecken; vergebens, denn sie ist auch nicht mehr die Jüngste.

Wir Alten wiegen uns in Legenden. Was den Tag über in Zürich, Basel, Lausanne oder Genf geschieht, von Bern ganz zu schweigen, summt in unseren Ohren. Das Geschwätz der Politiker wirkt als Dauerton eher wenig animierend, Doris Fiala, Gregor Rutz und viele andere mögen mir verzeihen.

Aufregend sind alleine die Sozialdemokraten: Susanne Leutenegger-Oberholzer kauft in Valbella eine Zweitwohnung, während sie gleichzeitig gegen Zweitwohnungen kämpft. SP-Nationalrätin Margret Kiener-Nellen verstösst als Vermieterin gegen das Mietrecht und tritt aus dem Vorstand des Mieterinnen- und Mieterverbandes zurück. SP alt Nationalrat Peter Vollmer wohnt mit seiner Ehefrau Gisela, einer SP-Stadträtin in Bern, in einer besonders günstigen Wohnung. Beide, obwohl als intelligent geltend, wissen nicht, wie viele Quadratmeter sie bewohnen und weshalb sie so wenig bezahlen.

Die Legende, die SP diene den Arbeitern, tut uns allen gut. In Wirklichkeit dient sie Staatsangestellten, Berufspolitikern und allerlei Privilegierten, die einen SP-Parteiausweis in der Tasche haben, zur stillen Bereicherung. Ach, vergessen wir das Thema. Es tut ein wenig weh.

Eine der schönsten Legenden ist es, die einstige SP-Bundesrätin Micheline Calmy-Rey habe dem 1,8 Mio.-Menschen-Staat Kosovo zur Selbständigkeit verholfen und damit der Demokratie gedient. „Der Westen hat einen Pakt mit kriminellen Politikern geschlossen“, sagt der Politologe Shkelzen Gashi. Er hofft auf Dick Marty und Carla del Ponte, um dort der Wahrheit ans Licht zu verhelfen. Sollen wir uns wirklich um derlei kümmern? Eigentlich ja, denn die Schweiz zahlt seit Jahren Millionen zur Erhaltung dieses Scheinstaates.

Wir glauben auch, unsere Verwaltungen in Bund, Kantonen und Gemeinden seien die fleissigsten der Welt. Wie sich heraus stellt, sitzen unsere Angestellten und Beamten im Kanton Luzern, vielleicht auch andernorts, vor ihren Bildschirmen und betrachten sich auf YouTube Sex-Filme und –fotos. Da sie dann Überstunden machen müssen, um die reguläre Arbeit zu erledigen, verlangen sie mehr Ferientage.

Die IT-Skandale in den Verwaltungen von Bund und Kantonen, welche Millionen von Steuergeldern kosten, sind nicht Legende, sondern Wirklichkeit. Die Verantwortlichen schütteln den Kopf und sagen, dies komme halt vor. Geht es unseren Spitzenbeamten zu gut?

Legenden umgeben uns, schläfern uns ein und stellen uns ruhig. Das Schweizer Fernsehen sagt uns jeden Abend, dass unser Land in Ordnung ist. Manchmal sagt es auch, so in der „Rundschau“, es gebe Bösewichte, welche unsere Freiheit missbrauchen.

Gehen wir doch lieber mit unserem Hund spazieren. Er liebt uns, blickt uns treu an, widerspricht uns nicht und wedelt mit dem Schwanz. Es darf auch eine Katze sein.

*Klaus J. Stöhlker ist Unternehmensberater für Öffentlichkeitsbildung in Zollikon/ZH