Archiv für den Monat: November 2014

Wir Alten haben die Mehrheit

Klaus Stöhlker

PR Profi Klaus J. Stöhlker

Ist Ihnen nicht auch unheimlich zumute? Noch nie wurde seit zehn Jahren vor einem Abstimmungswochenende derart getrommelt und geworben, wie es jetzt der Fall ist. Ganz offensichtlich geht es um viel. Es geht um Ihre und meine Stimme. Wollen wir ecopop mit einem „Ja“ zum Durchbruch verhelfen oder sollen wir ganz einfach den Gang der Dinge hinnehmen?

Wir über 70jährigen sind heute zahlreicher als die Generation der Einjährigen. Unsere Gesellschaftspyramide steht auf dem Kopf. Walter Kielholz, der letzte grosse Zürcher Wirtschaftsführer (weil alle anderen Ausländer sind), beklagt, dass unsere Kinder und Enkel sich für ein Ein-Kind-Politik entschieden haben, ganz wie die Chinesen, aber ohne Druck. Das ist natürlich nur die halbe Wahrheit, denn ein Pärchen, das die Mieten der Swiss Re-Wohnungen bezahlen will, wo Walter Kielholz Präsident des Verwaltungsrates ist, muss arbeiten, um seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Nicht jedes junge Ehepaar will morgens um 6.30 Uhr, zwei Kinder an der Hand, durch die Parkgarage in die Kita rennen. Es gibt einen Zwang, keine oder wenig Kinder zu haben. Wer an der Zürcher Goldküste reich ist, leistet sich gerne vier bis sechs Kinder, nicht anders als früher.

Was machen unsere Arbeitgeber? Walter Kielholz sagt es: „Mit der Einwanderung können wir diesen Effekt einigermassen auffangen.“ So ist es, die Schweiz braucht offene Grenzen, Zuwanderer aus der Europäischen Union und aller Welt, damit ihr Arbeitskräftemarkt nicht zusammen bricht. Viele von uns älteren Schweizern wollen dies aber nicht, wollen im Tram nicht zwischen lauten Ex-Jugoslawen und aufdringlichen Afrikanern sitzen. In Zürich besteht die Hälfte der aktiven Bevölkerung zwischen 18 und 65 Jahren aus Ausländern. Erst bei den über 65jährigen sind 90% der Zürcher Schweizer; das sind wenig gute Aussichten. Wir verstehen, warum das Schweizer Fernsehen weniger Jass- und Alpsendungen produzieren und mehr urbanes Tralala für Zugewanderte bringen will.

Wir erleben nichts anderes als eine Zeitenwende, und das alternde Schweizer Volk erinnert sich seiner demokratischen Rechte. Es errichtet keine Barrikaden, wie dies in Frankreich und Italien der Fall ist. Es ruft nicht „Podemos“, wie dies in Spanien mit Erfolg gegen die etablierten Parteien geübt wird. Es hat noch keine UKIP, sondern nur eine SVP, die nach den Worten ihres neuen Wahlkampfleiters Albert Rösti, Nationalrat in Bern, „gemässigter“ als bisher auftreten will. Das klingt vernünftig, denn Dr. Christoph Blocher kann man sich nicht mehr als Barrikadenkämpfer vorstellen.
Die Sozialdemokraten sind ohnehin oft wohlhabender als die Vertreter des Freisinns, SP-Nationalrätin Kiener-Nellen ist meine Zeugin. Sie nutzen Steuerschlupflöcher mit dem gleichen Geschick wie Bundesrat Johannes Schneider-Ammann dies guten Gewissens getan hat. Dass beide, wie andere auch, dies im Kanton Bern getan haben, hinterlässt insofern einen bitteren Nachgeschmack, als der Kanton ebenfalls armengenössig ist und mit monatlich 100 Millionen Franken von den reichen Kantonen unterstützt werden muss.

Wir Alten haben jetzt und in den kommenden zehn Jahren die Mehrheit; das sollten wir nicht vergessen. Unser Urteil zählt. Ehrlich, ich bin wirklich gespannt, wie unsere Stimmbürger am kommenden Wochenende entscheiden werden.
*Klaus J. Stöhlker ist Unternehmensberater für Öffentlichkeitsbildung in Zollikon/ZH

 

Die Ausbeutung der fleissigen Alten.

Klaus Stöhlker

PR Profi Klaus J. Stöhlker

Wer als offizieller Rentner noch arbeitet, ganz wie ich dies auch seit acht Jahre tue, muss weiterhin AHV zahlen, ohne dafür etwas zu erhalten. Alleine im letzten Jahr, 2013, zahlten die über 65jährigen mehr als 320 Millionen Franken in die AHV ein; das sind pro Arbeitstag über eine Million Franken. Ihre Rente stieg damit um keinen Rappen.

In der gleichen Zeit bedienen sich unsere Staatsbeamten und –angestellten von Bund und Kantonen, natürlich auch der Städte und Gemeinden, mit happigen Aufschlägen auf ihre Einkommen. Die fleissigen Alten finanzieren die im Luxus lebende Beamtenelite. Wer Bern und die kantonalen Hauptstädte besucht, kann sich davon überzeugen.

Erst in frühestens 6-8 Jahren will der Bundesrat daran etwas ändern. Das bedeutet nichts anderes, als dass die Ausbeutung der fleissigen Schweizer einfach weiter geht. In der gleichen Zeit kämpfen Staat, Wirtschaft und Wirtschaftsverbände mit Millionenaufwand darum, 6000 ausländischen Millionären und Milliardären die Steuerlast weiterhin extrem tief zu halten. Ich verstehe die Welt nicht mehr.

Die älteren Arbeitnehmer sind heute gesucht wie nie. Sie werden angehalten, besonders billig zu arbeiten, da sie Haus und Vermögen, sei es grösser oder kleiner, schon gesichert haben. In der gleichen Zeit lassen sich unsere Staatssekretäre und Chefbeamten, natürlich auch viele Bundesräte, mit Pensionen von über Fr. 200 000.—pro Jahr vergolden. Nicht genug, sie halten sich gegenseitig auch gut bezahlte Jobs zu, sodass, wer nicht mindestens eine halbe Million Franken im Jahr verdient, zu den ärmeren Staatsdienern zählt. National- und Ständeräte nehmen im kommenden Jahr wieder den Abschied und freuen sich laut auf neue Sitze in hoch bezahlten Verwaltungsräten oder staatsnahen Organisationen.

Ist dies Neid? Auf gar keinen Fall. Es ist die Unfähigkeit des Volkes, seine „classe politique“ ernsthaft zu kontrollieren. Wenn die Staatsbeamten wenigstens seriös arbeiten würden, könnte man noch Verständnis für sie haben. Wie sich jedoch fast wöchentlich in Bund und Kantonen zeigt, reiht sich bei ihnen Skandal an Skandal, wo Steuergelder verschwendet werden. Und ich bin sicher: Dies ist nur die Spitze des Eisbergs.

Jeden Tag zahlt das Volk Millionen in die Staatskasse, ohne dafür eine echte Gegenleistung zu erhalten. Wer keine oder kaum Steuern bezahlt, finanziert gewaltige Kampagnen, damit es so bleibt.

*Klaus J. Stöhlker ist Unternehmensberater für Öffentlichkeitsbildung in Zollikon/ZH

Wohin führt unsere konservative Haltung?

Klaus Stöhlker

PR Profi Klaus J. Stöhlker

Mein Freund, der in Basel wohnhafte Walliser Schriftsteller Otto Zumoberhaus, ist 80 Jahre alt und baut jetzt einen Walliser Stadel um. Damit geht er weiter als Johann Wolfgang von Goethe, der zuletzt noch einen Baum setzen wollte. Goethe war aber einmal Finanzminister eines Zwergstaates und beruflich zum Geiz verpflichtet. Einen Baum setzen? Das ist doch eine Kleinigkeit. Man sollte es früh tun, wenn man sein Wachstum noch erleben will. Otto Zumoberhaus baut sich ein neues Holzhaus, das auf festen Steinen ruht. Seine Tochter wundert sich. Hat er etwas vor?

Haben Sie etwas vor oder gehören Sie zu jenen Alten, die im Lehnstuhl verdämmern, die sich von immer gleichen Konzerten berieseln lassen (wie ich es auch tue) oder in neuen Büchern verzweifelt nach jenen Formeln suchen, welche die Lebensrätsel erklären?

Die Schweizer Bevölkerung wird alt und konservativ. Das bestätigen auch die professionellen Volksbeobachter, die mit Befragungen die Seele des Volkes zu ergründen suchen. Zwischen 1974 und 2001, eine ganze Generation lang, entwickelten sich die Schweizer zu progressiven Menschen. Da mögen die 68er ein wenig mitgewirkt haben, dann auch unsere 80er. Zwischen dem „Roten Dani“ und dem gestreiften Thomas Held schoben sich die Bürger vorsichtig ein wenig ins Freie, auch ins freie Denken manchmal.

Dann kam die grosse Umkehr: Bis zum Jahr 2005 währte der progressive Schub, um seither wieder in eine Phase der inneren Ruhe umzukehren. Das Schweizer Volk will keinen Wirbel mehr, keine Neubauten, möglichst kleine „fremden Fötzel“ und auch sonst niemand, der nicht Ordnung hält.

Es sind die Ausländer, die unsere grossen Firmen nach vorne peitschen. Das ist so bei Novartis, bei Nestlé, bei der Swiss Re und den beiden Grossbanken UBS und CS. Ein Schweizer VR-Präsident ist dort wenig mehr als eine Dachverzierung, ein Geissenpeter für den Geldadel. Unsere kreativen Schweizer, Menschen wie Peter Spuhler oder Christoph Blocher einmal ausgenommen, die ohne Ausländer in ihren Firmen auch ziemlich verloren wären, dienen dann in den unteren Rängen. Bei den Bankiers hält Dr. Pierin Vincenz von Raiffeisen die Fahnen der Eidgenossen hoch, aber er ist genetisch ein Ostgote, wie der verstorbene Nationalrat Ernst Mühlemann die Gewaltmenschen aus dem Bündnerland bezeichnete.

Wohin führt unsere konservative Haltung? Sie wird dazu beitragen, dass ein grosser Teil der Schweiz die Zukunft verpasst. Wo bei uns die Erben ihre Vermögen verzehren oder verspielen, fahren die Schnellboote aus dem Ausland heran und kapern unseren Besitz. Seien es Industriefirmen (Oerlikon) oder Hotels (Bürgenstock, Andermatt), die Macht geht aus schwachen Schweizer Händen in starke ausländische über.

Der Verwaltung ist dies eigentlich gleich, denn sie weiss, nur in einem wachsenden Land muss die Verwaltung nicht abgebaut werden. Wer die Steuern und Gebühren zahlt, ist letztlich gleichgültig. Deshalb vermute ich, dass die Schweizerinnen und Schweizer langsam die Kontrolle über ihr Land verlieren. Gelegentliche Volksaufstände an der Urne werden dann in der politischen Praxis wieder normalisiert.

Ich wünsche Ihnen etwas Unruhe im Herzen. Otto Zumoberhaus, der alte Schriftsteller, baut sich eine neue Hütte. Recht hat er.

*Klaus J. Stöhlker ist Unternehmensberater für Öffentlichkeitsarbeit in Zollikon/H

Altersgerechte Wirtschaft

Prof. Dr. Stephan Wirz

Prof. Dr. Stephan Wirz

Sind Sie vor einigen Monaten auch über die Werbeplakate im Aargau gestolpert? Nein, es bestand keine Sturzgefahr; aber visuell und gedanklich waren sie schon eine Herausforderung. Man sah Porträtfotos von „mittelalterlichen“ Frauen und Männern, die jeweils mit einem Vornamen und einer Ziffer unterschrieben waren. Zum Beispiel Urs, 30 Jahre, oder Margret, 35 Jahre. Das Alter war kaum zu glauben, die abgebildeten Personen sahen deutlich älter aus. Erst beim näheren Hinsehen entschlüsselte sich die Werbebotschaft. Die Ziffern waren keine Altersangabe, sondern drückten die Anzahl Berufsjahre aus. Und der Betrachter der Plakate erkannte, dass diese Personen auf Stellensuche waren, aber wegen ihres „hohen“ Alters über Fünfzig keine Stelle fanden.

Man kann über die Annahme der Masseneinwanderungsinitiative denken, was man mag. Unbestritten ist, dass seitdem Unternehmer und auch der Arbeitgeberverband über die bessere Ausschöpfung des Arbeitskräftepotentials in der Schweiz medial laut nachdenken. Zwar schneidet die Schweiz in Statistiken über den Beschäftigungsgrad der Fünfzig- bis 65-jährigen relativ gut ab, doch kennt nicht jeder von uns ältere Personen im Verwandten- und Bekanntenkreis, die eine Beschäftigung suchen?

Wir leben in einem Zeitalter der Individualisierung. Unsere Gesellschaft bietet aufgrund des ökonomischen Wohlstands, der Vielzahl an Ausbildungs- und Berufswegen sowie der Pluralisierung der Werte und Normen mannigfaltige Möglichkeiten, seinen eigenen Lebensstil zu gestalten. Umso mehr erstaunt es, dass dieser Individualisierungstrend irgendwann in den Vierzig abbricht und „Schema F“ häufig den Berufsalltag der 50 + überschattet. Da beginnt zum Beispiel beim älteren Arbeitnehmer die „Schere“ im Kopf zu wachsen: „Zählt mich meine Vorgesetzte, mein Vorgesetzter nicht schon zum „alten Eisen“? Darf ich noch meine eigene Meinung deutlich kundtun oder muss ich nicht negative Konsequenzen befürchten? Finde ich dann in meinem Alter noch eine Stelle?“ Auf Seiten des Unternehmens überprüft man vielleicht eingehender das Leistungsvermögen des älteren Mitarbeiters und wägt es mit dem Salär ab, das in der Regel üppiger ausfällt als beim zwanzig oder dreissig Jahre Jüngeren. Und die staatlichen Rahmenbedingungen erweisen sich als ausgesprochen rigide: In der alten Industriegesellschaft mit den vielen körperlich anstrengenden Berufen und der viel kürzeren Lebenserwartung mag die starre Pensionierungsgrenze von 65 Sinn gemacht haben. Aber heute? Warum findet man nicht flexiblere Übergangszeiten vom Erwerbsleben in den erwerbsfreien Ruhestand? Der Gesundheitszustand und die Bedürfnisse der Menschen sind individuell verschieden. Deshalb würde es einer liberalen Gesellschaft gut anstehen, dass sie ihren Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht, auch diese Lebensphase möglichst individuell gestalten zu können.

Zum Potenzial und den Berufs- und Karrieremöglichkeiten der Ü 50 sowie zur Rolle der Ü 65 als Konsumenten organisiert die Paulus-Akademie am Dienstag, 2. Dezember 2014, 19.00-21.00 Uhr, eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung im Hotel Glockenhof in Zürich. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

Wer nicht abstimmt, verspielt sein Land

Klaus Stöhlker

PR Profi Klaus J. Stöhlker

Wenn Schuhmacher immer die schlechtesten Schuhe haben sollen, stimmt das nicht für Architekten. Sie bauen sich selber die schönsten Häuser aus den Honoraren für immer engere Wohnungen und Bürobauten, wo Mitarbeiter wie Hühner gestapelt werden, oft ohne festen Platz.

Es geht um die Zukunft des Landes. Wer jetzt, wo Ecopop angesagt ist, nicht abstimmt, verspielt dessen Zukunft. Wir alle haben die Wahl zwischen Teufel und Beelzebub. Stimmen wir für Ecopop, bricht unser Wohlstandswachstum der letzten zehn Jahre wie eine Seifenblase zusammen, obwohl wir damit rechnen dürfen, dass Bundesrat und Parteien alles tun werden, um den Wählerwillen an der Urne abzubiegen.

Stimmen wir gegen Ecopop, ist damit zu rechnen, dass wir bald neun Millionen und später elf Millionen Menschen sein werden, die das Land zwischen Bodensee und Léman bevölkern. Schon zeichnen sich die Konsequenzen ab: In Basel Nord schiessen 200 Meter hohe Hochhäuser wie Spargeln aus der Erde; weitere werden ihnen folgen. Im Limmat- und im Glatt-Tal sollen 100 000 Menschen in elegant geschwungenen Blockbauten untergebracht werden. Die Industrie, die Banken, die Anwälte und Treuhänder, die Baubranche und das Gewerbe freuen sich: Aufträge, Umsatz und Gewinne locken. Wer noch ein Eigenheim mit Garten will, ist ein Landesverräter.

Kein Schweizer will leben wie die Amish in Pennsylvania/USA, Abkömmlinge aus dem Emmental flüchtender Berner, die ihre Berner Herren nicht mehr ertrugen. Dort sind Autos, Fernsehen und iPad verboten; es herrscht strenge Zucht. Wir wollen auch nicht kümmerlich leben wie die Bauern in andalusischen Dörfern oder lettischen Katen. Viele Schweizer, gerade die Älteren unter uns, wollen bewahren, was sie erkämpft haben, und an Kinder und Enkel weitergeben. Sie wollen in die Berge fahren, ohne in Zügen oder auf der Autobahn anzustehen. Die täglichen Staus rund um die grossen Schweizer Städte sind ihnen ein Graus. Nicht ohne Grund, denn immer mehr alte Leute werden von eiligen Autofahrern überfahren.

Da viele Schweizerinnen und Schweizer beschlossen haben, sich nicht mehr zu vermehren, um einer immer fragwürdigeren Karriere nachzulaufen, verlangen unsere Unternehmer, dazu deren Verbände, es müssen halt Ausländer sein, die als Arbeitskräfte leisten, was wir nicht mehr tun wollen: In der Küche stehen, es sei denn als Koch, im Spital nicht mehr dienen, es sei denn als Direktorin oder Chefarzt, keine Autos mehr reparieren, es sei denn als Chef der Garage. Die Liste ist lang.

Ich kenne niemand, der sich über Zuwanderer aus Eritrea, ein gottverlassenes Land, oder Syrien freut. Es sei denn die Sozialorganisationen, die daraus ihre Berechtigung ableiten. Ich kenne aber immer mehr Menschen, die unsere Verwaltungen in Bern und vielen Kantonen „sauschlecht“ finden, weil dort Chaos, Trägheit und Bestechung an der Tagesordnung sind.

Ist das noch unsere Schweiz? Die sich einmal selbst verteidigen konnte, wie heute nur noch Israel und Nordkorea. Wo die Menschen nach langen Arbeitsstunden und harter Arbeit in Vereine strömten, um zu singen, zu turnen oder auch nur zu Jassen. Ecopop ist eine Abstimmung, die aus dem Volk gekommen ist, unerwartet für die Elite in Politik, Wirtschaft und Verwaltung, wie ein Komet aus dem Weltall.

Gehen Sie abstimmen, denn noch haben Sie diese Freiheit.

*Klaus J. Stöhlker ist Unternehmensberater für Öffentlichkeitsbildung in Zollikon/ZH